Die digitale Herkunftskennzeichnung startet in die Testphase

Aktualisiert: Okt 11

"Transparenz, Informationen und Geschichten mit nur einem einzigen Klick: Der Farmcode wird den Markt für heimische Lebensmittel entscheidend verändern", davon sind die beiden Gründer von Farmlifes, Herbert Astl und Lisa Rieder überzeugt.


Die Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln ist eines der wohl am meist diskutiertesten Themen in der Landwirtschaft und Gastronomie. " Es gibt bereits sehr viele Gütesiegel, Herkunftskennzeichen und Marken, die den Konsumenten durch Richtlinien und Kriterien verschiedene Standards versprechen." erklärt Herbert Astl. "Diese sind jedoch alle analog d.h. um genauere Informationen zu erhalten muss man auf eine Webseite klicken und sich mühsam die Richtlinien durchlesen. Unsere smarte Herkunftskennzeichnung, der Farmcode bietet den Konsumenten, mit nur einem Klick, Transparenz, Information und die Möglichkeit die Geschichten hinter den Lebensmitteln kennenzulernen. Weiters können via Call to Aktion Button's höhere Webseite Klicks, Anrufe oder Direktkäufe erzielt werden."


Der Grundstein der digitalen Herkunftskennzeichnung bildet das Soziale Netzwerk von Farmlifes. Farmlifes wurde 2019 von Lisa Rieder und Herbert Astl gegründet. Das Social Network kann via App installiert werden und bietet LandwirteInnen sowie Unternehmen verschiedene Möglichkeiten sich zu vernetzen.


"Zukünftig kann man sich über den Farmcode auch mit Produzenten oder Manufakturen im Sozialen Netzwerk vernetzen und austauschen" so Rieder. "Die digitale Herkunftskennzeichnung ist ein sehr Praxisnahes System und sehr leicht zu verstehen. Einmal eingerichtet benötigt es fast keinen Wartungsaufwand und liefert Daten zu den verschiedenen Produkten."


Nach einer Konzeptionierung's und Entwicklungszeit von mehr als 2 Jahren startet das Startup mit 5. Oktober in die Testphase. In dieser Phase soll das System getestet und Fehler behoben werden. Weiters wird auch genau gemessen wie Usability-freundlich die Software ist.

Gestartet wird mit Direktvermarktungsbetrieben sowie Gastronomiebetrieben. Anfang 2022 soll das System auch für größere Verarbeitungsbetriebe wie Molkereien, Metzgereien und auch dem regionalen Online- und Einzelhandel zur Verfügung stehen.


Mehr Informationen zum Farmcode https://info.farmlifes.com

Farmcode_Informationsmappe
.pdf
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